Homöopathie

Homöopathie

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapiemethode, bei der Heilung über die Anregung der sogenannten Selbstheilungskräfte erreicht wird. Dabei wird nach dem Grundsatz „Ähnliches mit Ähnlichem“ therapiert. Das bedeutet, dass man dem Patienten Medikamente verabreicht, die bei Einnahme durch einen gesunden Menschen dieselben Beschwerden auslösen, die der Kranke aufweist.

Ein einfaches Beispiel stellt die Küchenzwiebel dar, die beim gesunden Menschen dafür sorgt, dass er beim Schneiden brennende, tränende Augen bekommt und ihm die Nase läuft. Wenn ein Patient nun einen Schnupfen mit eben diesen Symptomen hat, kann ihm die Zwiebel, als homöopathisches Mittel verabreicht, helfen.

Vereinfacht erklärt werden homöopathische Medikamente hergestellt, indem man eine Substanz in einem Lösungsmittel auflöst. Das können Pflanzen, Mineralien aber auch Gifte oder gar Krankheitserreger sein. Diese als Ursubstanz bezeichnete Lösung, wird nun verdünnt, d.h. man setzt die Stoffkonzentration der Lösung herab. Danach wird diese verdünnte Ursubstanz verschüttelt, also potenziert, und dadurch eine neue Lösung hergestellt. Hieraus nimmt man wiederum einen Teil und verdünnt ihn ebenso wie zuvor, um eine zweite noch geringer konzentrierte Lösung zu erhalten. Dies geschieht so oft bis die Lösung frei von der Ursubstanz ist. Würde man diese nun einem Chemiker zur Untersuchung geben, wird er kein Molekül der Ursubstanz mehr feststellen können und bestätigen, dass sie ausschließlich aus Lösungsmittel besteht. Also gibt es in homöopathischen Mitteln keinen Wirkstoff. Und ohne Wirkstoff kann es auch keine Wirkung geben. Homöopathische Mittel haben also keine pharmakologische Wirkung, was zu der Frage führen kann: „Warum Homöopathie?“ Nun, ein guter Grund ist, dass es ohne Wirkung auch keine Nebenwirkung geben kann.

Stattdessen ist während des Potenzierungsprozesses eine Information in der Ursubstanz erhalten geblieben und sogar verstärkt worden – ihre ureigene elektromagnetische Schwingung. Und eben diese Schwingung löst die Heilung im Körper aus, indem sie ihm einen „Spiegel“ vorhält, der ihm zeigt, was er tun muss, um sich selbst zu heilen. Ähnlich wie ein Katalysator, der die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert, damit er sich selbst wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Aus diesem Grund gibt es in der Homöopathie auch so etwas wie eine sogenannte Erstreaktion oder Erstverschlimmerung. Damit ist gemeint, dass nach der Einnahme zunächst oft Beschwerden auftreten und sich das Allgemeinbefinden verschlechtern kann, bevor es zu einer Besserung kommt. Dies ist ein gutes Zeichen, denn der Körper wird durch diese, in der Ursubstanz verbliebenen, Information angeregt, er arbeitet also und bringt mehr Energie auf.

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